Wie ich meinen Namen finde

Archiv-Nr. 86Grö26 / Laufzeit: 1h 33min

Vortrag vom 27.02.1986 in der Klinik für Psychosomatische Medizin in Grönenbach. Am Schluss Beantwortung von Fragen der Zuhörer.
Es gibt viele Namen im Wesentlichen, und je nach der Sehnsucht des Menschen zieht er diesen oder jenen Namen an. Friedrich Weinreb lässt verschiedene Namen aufleuchten und deutet sie aus dem Hebräischen: Adam, Henoch, Hiob, Johannes und Jesus. Er erzählt die Geschichte von Jakob, der zurückkehrt über den Fluss um ein vegessenes Krüglein zu holen und so in den Kampf mit dem Engel gerät. Er erhält danach einen neuen Namen.
Vielleicht findet der Mensch auch seinen wahren Namen, wenn er das Kleinste, das Geringste ernst nimmt und es sich und der Welt gönnt, glücklich zu sein.

Bei der Beantwortung der Fragen nimmt Weinreb u. a. Stellung zu folgenden Themen:

  • Reinkarnation
  • Sprachverwirrung
  • Der Name Tobias
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