Grundriss einer jüdisch-mystischen Traumdeutung

Archiv-Nr. 76Z18 / Laufzeit: 1h 30min
Aus der Reihe Anthropologie und Psychologie

Alle unsere Träume sind zurückzuführen auf bestimmte Grundformen und Urträume, wie sie in der jüdischen Mystik überliefert werden. Es heisst zum Beispiel in der jüdischen Überlieferung: Wenn der Mensch flieht vor seiner konkreten Realität, dann schläft er ein. Dann entsteht im Menschen jenseitig der Urtraum, der Traum der Träume, er sieht in den Himmel, er sieht in sein Jenseits und staunt.
Diese Traumdeutung öffnet einen Weg, auf welchem der Mensch alles mitträgt im Dasein und nichts mehr als unmöglich ausgeschlossen wird.

Besprochen werden 7 Grundformen der Träume und 4 Schichten des Träumens.

  • Uns bedrängende Pharao-Träume.
  • Eine Lösung aus einer tieferen Schicht.
  • Josephs Träume: ein Sich-Lösen-Können vom Gesetz, die Verantwortung gegenüber dem Sein, und unser verkannter Leib.
  • Jakobs Traum: was bedeutet unsere Flucht vor Esau? Quantität und Qualität. Das Aufgehoben-Sein von Zeit und Raum. Der Weg zum Ursprung des Seins.
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