Gedanken über die hebräische Sprache

Archiv-Nr. 85Z139 / Laufzeit: 51h 37min

Das zentrale Thema Friedrich Weinrebs war die Sprache, insbesondere das Hebräisch der Bibel. Viele Male hatte er Kurse als Einführung in die Welt dieser Sprache gegeben. Bei diesem, seinem letzten, ging es ihm um andere Aspekte, die er, wie er sagte, früher nicht mit einbezogen hatte. Wie bilden sich Worte? Worin liegt die Beziehung des Menschen zum Wort? Was passiert wenn wir sprechen bei uns und was bei unseren Zuhörern? Er beschreibt nochmals alle 22 Zeichen als Ausdruck des Weges des Menschen in seinem Erleben. Ausführlich geht er auf die Vokale und ihre Beziehungen zu den 12 Stämmen Israels ein, die nach der Überlieferung Repräsentanten der Hauchlaute sind. Vokale verbinden Konsonanten miteinander. Das Bilden der Laute geschieht durch den Menschen. Doch inwieweit ist der Mensch bei seinem Sprechen selbst dabei? Werden die Worte durch seine eigene Verbundenheit mit seinem Inneren gefüllt und erfüllt? Oder konstruiert er beim Reden leere Worthülsen, die beim Hörer nicht über den Verstand hinauskommen? Worte stehen für etwas. Sie sind Stellvertreter. So gesehen dringen Fragen in eine uns scheinbar unbekannte Wirklichkeit ein. Von dorther erhalten wir auch Antworten, ganz persönliche. Im Hebräischen sind die Worte für Antwort und Wolke nah beieinander. Die Wolke, die in der ganzen Bibel eine wichtige Rolle spielt, bildet die Grenze zwischen Unsichtbarem und Sichtbarem. Es verdichtet sich, wird konkret, doch ist es nicht sofort (be)greifbar. Erst mir dem Regen kommt es für uns »begreifbar« zu uns herab. Worte können Frucht hervorbringen aber uns auch überwältigen, ja sogar zerstören, wie Weinreb in diesem Kurs im Bilde der mabul (Sintflut) erzählt.

Jesaja 53
Ab Track 45 erfolgt eine Vers für Vers Besprechung des bekannten Kapitels 53 aus dem Propheten Jesaja anhand des hebräischen Originals. Diese Ausführungen passen sehr gut in den Gesamtkontext des Vortrages, der dazu beitragen kann, Sprache einmal ganz anders zu sehen und zu verstehen.
Der Kurs ist vollständig, auch wenn am Ende von Track 68 keine Abrundung bzw. Verabschiedung erfolgt.

  1. Einleitung. Sprache als Symbol einer anderen Wirklichkeit. Wer bin ich ohne Worte?
  2. Nur das geöffnete Wort belebt. Rechthaberei gibt es nur in der Eindeutigkeit.
  3. Bereschith, das erste Wort der Bibel beginnt mit der Präposition »In«. Dieses »in« bricht das Schweigen. Resch – Rosch – die Hauptsache ist innen.
  4. Die Beth ist als Zeichen zur Zukunft hin offen. In der Umkehr wirst du still. Verfolgung und Unverstandensein als inneres Erleben bei uns selbst. Schöpfen, bara, wiederholt die ersten drei Zeichen von bereschith.
  5. Olam, Ewigkeit. Was bedeutet das? Die Einheit von Feuer und Wasser im Himmel. Ahawah, Liebe. Arez, Erde und der Wille, razon.
  6. Die Einsamkeit will aufgegeben werden: Es spricht. Sprichst du aus deinem Inneren? Die Frauen am Brunnen.
  7. Sprechen ist schöpferisch. Licht ist wie Liebe. Nur wer liebt, spricht wirklich. Das Aleph als Symbol für die Dreieinheit. Das Wort Licht ist das erste Wort der Bibel, das mit der Aleph beginnt.
  8. W’jehi or – und es wird Licht. Das kleinste Zeichen ist gleichsam ein Kind, das geboren wurde. Das Sein, wie es sich im Tetragramm ausdrückt, ist immer mit einer Person verbunden. Sprache ist nur in der Mehrdeutigkeit lebendig.
  9. Unsere Wahrnehmung ist auf das Diesseitige beschränkt. Gott und Mensch als einander suchende Gegenüber. Wir suchen Reaktionen und Antworten. Das Echo in der Schöpfung. Harmonie erfordert die Begrenzung der Vielheit. Freiheit ist nicht Grenzenlosigkeit.
  10. Das Geheimnis als Grundlage des Menschen. Die Begegnungen des Menschen finden im Zwischen statt. Beth, die Zwei. Aleph, Ausdruck der Symmetrie. Die Gimel, das Kamel, führt uns durch das Gespräch. Gott sucht das Gespräch mit uns. Regen und Dunst. Das vierte Zeichen, die daleth (Tür), finden wir erst nach dem Gespräch. Die Tür ermöglicht einen Ausweg. Das fünfte Zeichen: He, das Fenster. Das sechste Zeichen, waw – zugleich Haken und Spiegel. Der Mensch verbindet Zeit und Ewigkeit.
  11. Zeichen zeigen. Das Tetragramm JHWH beginnt mit einem »Er«. Ist eine Beziehung möglich? Namen und Benennen.
  12. Anan: Wolke und Antwort.
  13. Reden ohne Inhalt. Worte können sowohl Hülle als auch erfüllt sein. Wünschen und Beten.
  14. Vom blinden Bettler, der nie genug hat. Fragen und Antworten. Gott »vergilt« unsere Fragen mit Antworten.
  15. Woher kommt unser Leben. Gott antwortet nicht, wenn wir keine Fragen stellen.
  16. Daleth / Tür. Aleph / Haupt eines Stieres. Die Sechs der waw verbindet die Gegensätze zu einer Einheit.
  17. Armut und Bescheidenheit. Das Handeln des Kindes. Mutter und Kind brauchen einander.
  18. Beschreibung der Aleph. Das siebte Zeichen, die sajin, Leben in der Zeit. Wir empfinden wir unser Leben? Glücklich, notvoll? Bedeutung des Sabbath. Salomo und die 1000 Frauen. Rehabeam und Jerobeam. Die Teilung des Reiches – etwas in uns spaltet sich.
  19. Das achte Zeichen, cheth. Der offene und der verschlossene Mensch. Gefahr des Institutionalisierens. Nur Einzelne brechen durch. Das neunte Zeichen, teth – Finsternis.
  20. Lagern und ruhen. Vier Lager nach den Himmelsrichtungen und die Vokale. Die Wohnung (Begegnungsstätte mit Gott) wird nur durch Gesang erreicht. Während des Weges ist die Wohnung zerlegt. Nur wenn alles ruht, die Zeit stillsteht, findet Begegnung mit Gott statt.
  21. Die ersten neun Zeichen sind unser vorgeburtliches nichtlineares Erleben. Mit dem zehnten Zeichen, der jod, beginnt etwas Neues. Das eigenständige Ich. Kaf, das elfte Zeichen – das Handeln beginnt. Mit der lamed, der 30, kommt die Bewegung. Wir machen Erfahrungen. Die 12 Kundschafter – zwei die »anders« sind: Kaleb aus Juda und Jehoschua aus Joseph.
  22. Die mem, die 40, besteht aus einer kaf und einer waw, zusammen 26 = Wir können und sollen Gott in der Zeit begegnen. Die Zeit reinigt. Die nun, 50, der Mensch ist wie ein Fisch im Wasser. Am Ende des Wortes hat die nun eine andere Form. Sie reicht so tief hinab wie kein anderes Zeichen. Mit der nun kommt ein Durchbruch in eine neue Dimension. Die Samech mit dem Zahlenwert 60. Bedeutung: (Wasser-) Schlange.
  23. Kurze Wiederholung der besprochenen Zeichen. Die Schlange und der Pharao. Beziehungen auf der Basis des Nutzens haben die Logik der Schlange als Fundament. Die ajin, Zahlwert 70, bedeutet sowohl Auge als auch Quelle bzw. Brunnen. Das Auge kann eine Quelle der Einsicht sein.
  24. Bedeutung der 70. Strahlende und gebrochene Augen. Die 1 und die 70 im Namen Jonah. Liebe verbindet die Scherben. Peh, die 80, ist der Mund, der uns das Sprechen ermöglicht. Wirklich sprechen können wir erst, wenn wir Einsicht erlangt haben.
  25. Lesen, Begegnung und Zufall sind im Hebräischen eng miteinander verwandt. Das Zeichen zade, die 90. Herausgefischt werden aus der Zeit.
  26. Koph, die 100 – Nadelöhr und Affe. Die Verbindung zwischen Affe und Mensch. Die größte im Hebräischen ausdrückbare Zahl mit eigenem Namen ist die 10.000. Die letzten drei Zeichen des Alphabets: Resch, Schin und Taw.
  27. Was ist ein Wort? Vokale verbinden. Woher stammen sie? Das Zeichen an der Stirn in Hesekiel 9. Die Sintflut: Das Reden ohne Sinn führt zur Überflutung.
  28. Mit Schin und Taw entsteht der Name Seths, der Stellvertreter Abels. Nur im Nichts sind wir alles. Das Wort als Stellvertreter.
  29. Mindestens zwei Zeichen müssen sich finden um ein Wort zu bilden. Ein Mensch braucht den anderen. Der Himmel braucht die Erde. Sprache bedingt zwei. Wer sprechen kann ist nicht alleine. Der Geist (Ruach) belebt das Wort. Die Körper in der Vision Hesekiels werden lebendig.
  30. Kedem, der Ursprung. Der kürzeste Vokal steht im Osten. Die Rätsel der Königin von Saba (malka schwa). Jehuda: der Dankbare ist glücklich. Der Weg des Menschen von Ost nach West.
  31. Beziehung ist nur durch einen Geist möglich. Ohne Beziehung kommt es zu keiner Frucht. Die Vokale und ihre Einteilung. Orient und Orientierung.
  32. Fortsetzung der Vokalbesprechung (schuruq und schireq). Das Schwarze, die Finsternis und der Abgrund. Analyse schließt die Liebe aus. Vokale und Melodie in unserem Leben.
  33. Im Osten steht der Löwe, im Westen der Stier, im Norden der Adler und im Süden der Mensch. Das Lamm bringt dich über die Schwelle. Die Hingabe des Lammes morgens und abends.
  34. Der Löwe zerreißt die Einheit. Im Ewigen gibt es kein vorher und nachher. Pnim und Panim = Inneres und Äußeres sind eins.
  35. Beim Lagern in der Wüste werden die Vokale organisiert. Die Priester im Heiligtum. Der Vorhof der Frauen meint die Hilfe des Erscheinenden. Der zweite Vorhof, die Vokale. Mischt sich Emotionalität in die Rede, werden die Aussagen falsch.
  36. Der Vorhof der Priester ist die Melodie. Der Vorhang und das Allerheiligste. Salomo nimmt 700 + 300 Frauen. Der südliche und der nördliche Halbkreis – Traum und Realität. Die vier Wesen aus Hesekiel. Das Tetragramm und die Vokale.
  37. Die 12 Stämme Israels repräsentieren 12 Vokale. Vokale alleine können keine Worte bilden – der Geist braucht die Materie. Sprechen ist Singen. Die Wichtigkeit der Melodie.
  38. Mischkan, die Wohnung Gottes. Wer wohnt bei uns? Woher kommen unsere Ge-Wohn-heiten? In uns lebt etwas wovon der moderne Mensch nichts mehr weiß. Das Gericht im Vorhof der Frauen – unsere Wahrnehmung muss gerichtet werden. Die 15 Stufen des Aufsteigens. Die Melodie trägt uns.
  39. Stimme ist im Nichtbewussten Stimmung. Die Musik steht im Zentrum. Die Einrichtungsgegenstände der Wohnung Gottes – die Zuordnungen der Träger. Musikinstrumente und ihre Bedeutung. Weinreb erörtert komplexe Beziehungen zwischen Himmelsrichtungen, Organen, Muskeln, Skelett, Melodie, Rhythmus und den Söhnen Israels. Schweigende Worte. Gedanken verdichten sich – unser Denken manifestiert sich. Liebe setzt Grenzen und verhindert Extreme. Das Böse kann nicht alles. Was empfinden wir mit dem Wort?
  40. Ruben, der Erstgeborene steht im Süden. Er steht für die Ungeduld, die nicht (er)tragen kann. Bilhar. Chessed heißt nicht nur Gnade, sondern auch Schande.
  41. Worte aus dem Nichtbewussten gegenüber konstruierten Reden. Die Wolke ist der Übergang zwischen unsichtbar und sichtbar. Kälte und Dichte. Das warme Herz verdünnt. Zahlen erzählen aus dem Jenseitigen.
  42. Das Wort emeth, Wahrheit. Weitere Besprechung der Vokale.
  43. Die Zeichen sehnen sich, wie auch wir Menschen, nach Gemeinschaft.
  44. Die Welt ist so, wie wir sie sehen. Jede Sprache trägt Geheimnisse.
  45. Worte ohne Melodie sind nicht vollständig. Beginn der Besprechung von Jesaja 53 direkt aus dem Hebräischen. Das erste Wort im Text ist hebr. »Mi« = Wer.
  46. Suche bei jedem Wort die Wurzel. Der »Arm des Herrn« und die Fruchtbarkeit. Gedanken als Saat. Glauben gegenüber Wahrheit. Ruben hängt mit »sehen« zusammen, Simeon mit »hören« und Levi ist der Begleiter. Was baut sich bei uns?
  47. Was ist Hören? Sind wir innerlich ergriffen? Äußerliches und innerliches Hören. Levi ist der Begleiter zu Gott.
  48. »Ein Mann der Schmerzen«. Der Erlöser ist so verachtet, dass man das Angesicht verbirgt.
  49. »Er hat keine Gestalt«. Was wir nicht fassen können, nennen wir hässlich.
  50. Scham und Schande. Unser Inneres hat keine Gestalt, die uns gefällt. Alles ist ganz anders. Das Äußere fügt dem Inneren Schmerzen zu.
  51. Hingabe ist nur durch Liebe möglich.
  52. Mit Worten spielen. Liebe kann mit Worten nicht ausgedrückt werden. Schem und Melchisedek. Das gebrochene Auge. Im Erzählen kommst Du Dir näher. Übersetze Dich selbst im Erzählen in die Zeit. So bist Du ein Lehrer, sonst nur ein Kopierer. Das Ohr ist der ganze Mensch.
  53. Nicht nur der Messias, sondern auch seine Sprache lehnen wir ab. Jes. 53,5: »durch seine Wunden sind wir geheilt«. Wer ist »Er«? Die ärgste Form der Sünde: Pescha.
  54. Die Pescha fügt die Wunden zu.
  55. Worte sind Samen, die sich mit etwas in uns verbinden. Der Mensch wird durch das Wort befreit.
  56. Das Heute ist die Frucht von gestern. Verraten meint: der Mensch bindet das Wort, nimmt ihm die Freiheit.
  57. Wunde, chaburah. Auge und Auge. Eifersucht. Jes. 53,6: »Wir gingen alle in die Irre.« Jeder geht seinen Weg. Es gibt kein kollektives Schicksal.
  58. Jes. 53,6 b: Glaubst Du an einen Untergang wirst Du einem Gott des Untergangs begegnen. Dein Leben und Dein Verhalten liegen alleine bei Dir. Es geht um Dich. Jes. 53 ist ein allgegenwärtiges Geschehen.
  59. Jes. 53,7. Israel lebt in Goschen, »nahe« bei Ägypten. »Er tat seinen Mund nicht auf«. Das Lamm. Schlachten – die Ordnung wird gebrochen. Der Messias in Gelassenheit – es wird gelenkt. Kleidung aus der Schafwolle. Jes. 53,8: »Missetat des Volkes.«
  60. Jes. 53,9 »Man gab ihm sein Grab«. Die Freiheit des Menschen, sich zu entscheiden.
  61. Zurück zu Jes 53,8: Ozer, der Druck und die Form, Zur. Hinweggenommen aufgrund des Druckes. Das Gericht, mischpath.
  62. »Aus dem Lande der Lebendigen gerissen«
  63. Das Böse
  64. Grab und Korban (Opfer) in der Sprache.
  65. Wiederholung. Jes. 53,9. Tod = Dein Weg ist zu Ende.
  66. »Er hat kein Unrecht getan und in seinem Mund ist kein Betrug.« Die Bedeutung des Tuns.
  67. Die ersten 21 Minuten dumpfer Ton. Jes. 53,11-12. Schibboleth und Sibboleth. Die Sättigung der 7. Die Fischmahlzeit. Knecht, ewed. Liebe hebt den Unterschied auf.
  68. Das Aufsichnehmen der Misstaten. Das Leid der Kreatur. Die drei Grade der Sünde: cheth, awon, pescha.
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