Die Macht des Glaubens

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Neue Perspektiven sind heute gefragt. Wie sind wir dieser Frage gewachsen? Weinreb Sieht die Erneuerungsmöglichkeit des Menschen in einem ausserordentlichen Glauben. Kann schon Glauben und Vertrauen an sich selber und an den Andern lebensentscheidend sein, so rückt Weinreb hier auf Grund der jüdischen Überlieferung die EWIGKEIT ins Zentrum des Glaubenserlebnisses.
In der Überlieferung gilt Abraham als Vater des Glaubens, weil er einen Weg geht, der ihm – trotz Beweisen und Wissen – die Gottesbeziehung zeigen wird. Die Macht des Glaubens reicht dann sogar – nicht nur sprachlich gesehen – bis ins äusserst Materieale, Köperliche hinein. Die unzeitgemässen Äusserungen Weinrebs könnten Anlass für Glaubensprozesse werden. Es wird eine Quelle spürbar, aus der das Gesunde, das Schöpferische und die Liebe fließen.

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