Alternative Überlieferungen 1

Archiv-Nr. 79Be102 / Laufzeit: 4h 21min

Drei Einzelvorträge mit den folgenden Themen:

Tarot

Die großen Arkana des Tarot bestehen aus 22 Karten, sowie das hebräische Alphabeth aus 22 Zeichen (Konsonanten) besteht. Gleich dem Ziehen der Karten nach dem Zufallsprinzip bauen sich unsere Worte auf eine Art, die nicht erklärbar ist.
Auch das Los spielt in der Bibel eine wichtige Rolle. Der Priester wirft das Los im Tempel, Jesu Kleider werden verlost, auch die Aufteilung von Besitztümern wird im Alten Testament dem Zufall überlassen. Primitiv? Nein, die Lenkung unseres Leben geschieht eben auf diese Weise, insofern wir handeln und den Weg gehen. Handeln in der Gewissheit: Ich erlebe genau die Begegnungen, die meinem Leben Sinn geben. Durch Nicht- oder zielgerichtetes Handeln wird das Los nicht geworfen, entziehst du dich selbst der Einflussnahme „von Dort“. Die Folge ist ein Leben ohne Sinn und Glück.

  • Welche Rolle spielt der Zufall in unserem Leben?
  • Der Tempel als Zentrum unseres Lebens. Hier wird das Los geworfen.
  • Unser Name und seine Wirkung für unser Leben.
  • Tarot als Ausdruck des Unbewussten.
  • Frage aus der Zuhörerschaft: Stern- und Zeichendeuterei werden doch in der Bibel ganz klar verboten. Wie passt das zusammen?

Naturheilkunde

Der Schwerpunkt dieses Vortrages ist die grundsätzliche Bedeutung von Gesundheit und Krankheit wie diese im Alten Wissen verstanden werden.

  • Bereits das Leben in der materiellen Welt hat etwas mit „krank-sein“ zu tun.
  • Leben in der Vielheit und leben in der Einheit.
  • Heilen als „Ganz-machen“.
  • Das Leben in der Schwere.
  • Homöopathie als Weg ins Leichte.
  • Geben und Nehmen. Warum uns das Nehmen so schwer fällt.
  • Oft beginnen wir erst im Zustand der Krankheit die wichtigen Fragen zu stellen.

Alchemie

Die Suche nach dem Gold war bei den wahren Adepten der Alchemie die Suche nach dem Urlicht. Man wusste noch etwas vom Geheimnis, welches der Materie innewohnt. Echte Alchemisten waren zugleich auch Mystiker, die die Materie nicht getrennt, sondern als Teil von sich selbst betrachtet hatten. Aus diesem Verständnis erwächst zwangsläufig ein anderer Zugang zur Welt als es heute üblich ist.

  • Die Bedeutung der stofflichen Welt.
  • Die Zusammengehörigkeit von Geist, Seele und Körper.
  • Die Wochentage und ihre Entsprechungen zu den Metallen.
  • Verwirrung und Unverständnis entsteht durch Verleugnung der Einheit zwischen Materie und Nicht-Materie.
  • Der Mensch als Bindeglied zwischen den Welten.
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