Beschreibung
Gesamtlaufzeit: 11 h 20 min
Tonqualität: gut
ISBN:
88-85151-28-0
Dort, wo die Religionen ernst genommen werden, ist die Verständigung oft
schwierig. Die Wege zu den gemeinsamen Wurzeln liegen im Dunklen. Der Andere
bleibt meistens fremd, oder wird bei zunehmendem Fundamentalismus zum Feind.
Weinreb geht hier neue, subtile Wege zum Fremden in uns selber. Und ist uns
nicht der Erlöser, wenn wir ehrlich sind, meistens sehr fremd?
Friedrich
Weinreb findet - im Sprechen - seine persönlichen Wurzeln in der Heiligen
Schrift und in der jüdischen Überlieferung. Die christliche Welt - und das ist
das Besondere - ist in diesem Fündigwerden selbstverständlich einbezogen. Diese
ungewöhnlichen Vorträge könnten im Rahmen der christlichen Neuorientierung zum
Anlass werden, sich auf seine jüdischen Wurzeln zu besinnen. Hier steht
jedenfalls die Türe weit offen.
Aus dem Inhalt:
Der Herr rettet und befreit. Erlösung
1: Die Unterscheidung zwischen Heiligem und Profanem.
2: Ich, Du, Es und
ER. Zwei Gottesnknen. Wachstum und Gesetz.
3: Der Herr in der Zeit. Retten,
befreien, erlösen. Begegnungen mit dem Heiligen.
4: Von den Namen des
Messias. Jehoschua.
Er ist der eine Herr und Schöpfer. Der Glaube an einen Gott
5: Gott als Ursprung der Beziehungen.
6: Gottes Erscheinen in der Wolke.
Gute und schlechte Konformität.
7: Chassidismus und Christentum. Eine
Geschichte vom Baal-Schem. Die Frucht der Verschiedenheit. Das Bild vom
brennenden Dornbusch.
8: Zukunft als Spiegelbild. Die Einheit von Liebe und
Gesetz. Die Verbindung vom 7. zum 8. Tag: Licht und Duft.
Der Dekalog als Weisheit und Lebensform
9: Die 10 Worte. Naturgesetz - Sittengesetz. Was bedeutet Gebot als Mizwa?
10: Die ersten Tafeln zerbrechen. Die Hilfe uns gegenüber.
11: Die zwei
Tafeln und der Gottesname. Horeb und Sinai. Was warum verwüstet wird. Die innere
Stimme und der äußere Hass. Die zwei Frauen am Brunnen.
12: Gog und Magog:
das trennende Dach. Dekalog als Struktur des ewigen Seins.
Der Mensch als Mann und Frau. Ehe und Familienleben
13: Das Nord- und Südreich als männlich und weiblich im Menschen. Eine
Farbenlehre der Ueberlieferung.
14: Die Vision von Ezechiel. Die Chanche
im Chaos. Bedeutung der Armut.
15: Bilder und Geschichten der chassidischen
Hochzeit. Der goldene Ring. Rein - Unrein. Die Geschichten der Bettler. Wie die
Erfüllung doch stattfindet.
16: Von der Uebereinstimmung mit dem Himmel. Das
Hinnehmen-können des Lebens. Freudige, glückliche
Gelassenheit.
| Einleitung: |





















